Pläne in Echtzeit optimieren mit der Software adiuta.PLAN
Zugeschnittene Algorithmus-Lösungen für individuelle Kundenwünsche

Ob im ambulanten Dienst, der Warenlagerung oder im Transportbetrieb – ohne ausgefeilte Pläne würde in allen Bereichen Chaos herrschen. Doch selbst ein akribischer Plan kann nicht alle Eventualitäten und Störfaktoren berücksichtigen. Das Spinn-off-Projekt adiutaByte des Fraunhofer-Instituts für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI begegnet diesem Problem mit innovativen Algorithmen, die Pläne in Echtzeit optimieren.


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Care-O-bot 4 – der Sympathieträger der Roboterfamilie

Er ist ein Vorzeige-Gentleman und dazu auch noch vielseitig einsetzbar. Als Kundenbetreuer oder Pflegekraft kann er dort, wo Fachpersonal fehlt, Lücken füllen und mehr Zeit für menschliche Betreuung ermöglichen. Vor 20 Jahren als Projekt am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA gestartet ist Care-O-Bot 4 ein Beispiel dafür, wie eine langfristige Technologieentwicklung erfolgreich Märkte erobern und Preise ergattern kann.



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Quantenkaskadenlaser identifiziert Medikamente in Sekundenbruchteilen

Quantenkaskadenlaser senden Licht im mittleren Infrarotbereich aus. Das macht sie interessant für die Sicherheitstechnik oder die Produktions- und Prozesskontrolle. Denn jede chemische Substanz absorbiert einen bestimmten Anteil infraroten Lichts – ähnlich einzigartig wie ein menschlicher Fingerabdruck. Selbst kleinste Mengen lassen sich schnell identifizieren. Aktuellstes mögliches Anwendungsfeld: Die sichere Medikamentenherstellung.



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Mit dem Holodeck-VR in die Zukunft eintauchen

Mit dem Holodeck-VR des Fraunhofer IIS wird die Vision aus Star Trek Wirklichkeit. Dank verschiedener Tracking-Technologien kann sich eine Vielzahl an Personen gleichzeitig in einer virtuellen Welt auf bis zu 40 000 m² frei bewegen und beispielsweise auf Abenteuerreise gehen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten für unterschiedliche Branchen.



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Westentaschenlabor für schnelle Point-of-Care-Diagnostik

Wie genau reagiert ein Wirkstoff mit körpereigenen Stoffen? Um herauszufinden, wie die Interaktion im Einzelnen funktioniert, haben wir am Fraunhofer FIT eine Technik entwickelt, mit der sich chemische Reaktionen von Anfang bis Ende auf Einzelmolekülniveau beobachten lassen.



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Kompakte Laserquelle mit großem Potenzial für unterschiedliche Branchen

Wir haben eine auf Halbleitern basierte Infrarotlaserquelle entwickelt, die nicht größer als eine Streichholzschachtel ist und die eine berührungslose Identifizierung chemischer Substanzen in Echtzeit ermöglicht. Damit eröffnen sich neue Wege für individuelle und innovative Sensorsysteme in der chemischen Industrie – aber auch im Gesundheitsbereich, der Kriminalistik oder der Analyse von Umweltbelastungen.



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Die kleinste Mikromembranpumpe der Welt

Fraunhofer-Forscher in München haben eine ebenso leistungsstarke wie winzige Mikromembranpumpe entwickelt. Mit gerade einmal 25 Quadratmillimeter ist die Pumpe die derzeit kleinste ihrer Art weltweit. Generell ist die Smartpump für alle Anwender interessant, die kleinste Mengen an Flüssigkeiten oder Gasen genau dosieren wollen.



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Mikroloch-Chip mit Platz für 200 000 Zellen

Unser Team am Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT hat einen Mikroloch-Chip entwickelt, der eine zuverlässige Identifizierung und Charakterisierung von Zellen ermöglicht – und das innerhalb von nur wenigen Minuten. Jetzt suchen wir Projektpartner für die Auftragsentwicklung rund um das Thema Einzelzellanalyse im Hochdurchsatz.



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Fraunhofer-Forscher entdecken Naturstoff für längere und dichtere Wimpern

Ein neuartiges Serum, das Wimpern zum Wachsen bringt, wurde am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP in Potsdam-Golm entwickelt. Es ist wesentlich günstiger als herkömmliche Wimpernseren, sehr gut verträglich und zudem ein reines Naturprodukt. Das Forscherteam um Dr. Joachim Storsberg hat noch viele Pläne und ist auf der Suche nach Projektpartnern.



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Biologische Beschichtung für verträglichere Implantate

Chemiker und Biologen des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB haben eine extrazelluläre Matrix (ECM) entwickelt, die unter anderem die Integration von Implantaten in umliegende Gewebe fördern könnte. Die Forscherinnen und Forscher suchen nun nach Kooperationspartnern, um mit Hilfe der Technologie konkrete Produkte zu entwickeln.



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