Care-O-bot 4 – der Sympathieträger der Roboterfamilie
Modulare, kostengünstige und vielseitig einsetzbare Roboter-Technologie

Er ist ein Vorzeige-Gentleman und dazu auch noch vielseitig einsetzbar. Als Kundenbetreuer oder Pflegekraft kann er dort, wo Fachpersonal fehlt, Lücken füllen und mehr Zeit für menschliche Betreuung ermöglichen. Vor 20 Jahren als Projekt am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA gestartet ist Care-O-Bot 4 ein Beispiel dafür, wie eine langfristige Technologieentwicklung erfolgreich Märkte erobern und Preise ergattern kann.


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Blockchain und die Auswirkungen auf die Industrie 4.0

Blockchain kann eine Schlüsseltechnologie der Zukunft sein – im Hinblick auf Industrie 4.0 birgt sie großes Potenzial. Prof. Wolfgang Prinz, PhD, stellvertretender Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT, über die Chancen und Risiken der Technologie.



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Die Zukunft der Zerstörungsfreien Prüfung im Kontext von Industrie 4.0

Kognitive Sensorsysteme, Machine Learning-Konzepte und intelligentes Monitoring erschließen neue Märkte und erweitern die Bandbreite der Potenziale für die Zerstörungsfreie Prüfung. Ein Interview mit Prof. Dr.-Ing. Randolf Hanke, Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP und stellvertretender Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS/EZRT, über die Auswirkungen und Chancen der Digitalisierung in der Zerstörungsfreien Prüfung.



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Von Maschinenbau bis Biomedizin – Industrie 4.0 ohne Grenzen

Eine individuelle Bearbeitung von Bauteilen oder eine Optimierung der Fertigung während des Produktionsprozesses ist heute oftmals gar nicht oder nur sehr eingeschränkt machbar. Das soll sich in Zukunft ändern: Deshalb arbeitet das Fraunhofer-Leistungszentrum »Vernetzte, adaptive Produktion« an der vollständigen Vernetzung von Maschinen und Sensoren. Welche Diagnose- und Prognosemöglichkeiten sich damit für die Fertigung anspruchsvoller Produkte für unterschiedliche Branchen ergeben, zeigen wir auf der Hannover Messe vom 23. bis zum 27. April.



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Neuer 3D-Scanner arbeitet autonom und in Echtzeit

Unser Forscherteam am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD hat ein neuartiges 3D-Scansystem entwickelt. Die Vision von der Losgröße eins, sprich von der individuellen Fertigung, rückt damit einen großen Schritt weiter in Richtung Wirklichkeit. Im April können interessierte Unternehmen das System auf der Hannover Messe (Halle 6, Stand A30) ausprobieren.



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Autobau: Hochautomatisierte Simulation bringt Ordnung in Kabelsalat

Hätten Sie es gewusst? In jedem Auto sind bis zu drei Kilometer Kabel verbaut! Sie versorgen Motoren, Sensoren, Bordcomputer, Einparkhilfen, Lampen und Co. und dürfen sich dabei weder verheddern noch über scharfe Kanten rutschen, an denen sie aufgescheuert werden. Damit dies gelingt, setzen viele Autobauer auf die Software IPS Cable Simulation aus dem Fraunhofer ITWM. Mit der Software können sie in Echtzeit berechnen, wie Kabel im Fahrzeug am besten verlegt werden. Dank einer hochautomatisierten Messmaschine wird der Prozess nun zusätzlich deutlich beschleunigt.



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Kognitive Maschinen – ein Zukunftsmarkt

Kognitive Maschinen gehören zu den Innovationen, die einen bedeutenden Einfluss auf Wirtschaft und Gesellschaft haben werden. Informationssysteme mit immer mehr Intelligenz dringen in viele Arbeits- und Lebensbereiche vor. Ein Interview mit Prof. Dr. Stefan Wrobel, Institutsleiter am Fraunhofer IAIS, über die Auswirkungen, Chancen und Risiken der Künstlichen Intelligenz auf die Arbeitswelt.



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