Autobau: Hochautomatisierte Simulation bringt Ordnung in Kabelsalat
Kabeleigenschaften innerhalb weniger Stunden bestimmen

Hätten Sie es gewusst? In jedem Auto sind bis zu drei Kilometer Kabel verbaut! Sie versorgen Motoren, Sensoren, Bordcomputer, Einparkhilfen, Lampen und Co. und dürfen sich dabei weder verheddern noch über scharfe Kanten rutschen, an denen sie aufgescheuert werden. Damit dies gelingt, setzen viele Autobauer auf die Software IPS Cable Simulation aus dem Fraunhofer ITWM. Mit der Software können sie in Echtzeit berechnen, wie Kabel im Fahrzeug am besten verlegt werden. Dank einer hochautomatisierten Messmaschine wird der Prozess nun zusätzlich deutlich beschleunigt.


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Optimierter Mega-Coaster im Vergnügungspark

Was muss eine Achterbahn aushalten? Um diese Frage zu beantworten, sind Wissenschaftler des Fraunhofer LBF bis nach China gereist, in den In- und Outdoor-Vergnügungspark Romon World. Dort erreicht die Achterbahn »X-Train« des Herstellers Maurer Söhne aus München die höchsten g-Kräfte ihrer Klasse.



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Energy Harvesting bei Wind und Wetter

Die Einsatzszenarien von Energy Harvesting – also die Nutzung von Energie aus der Umwelt – sind vielfältig. Die Fraunhofer Institute IIS und LBF unterstützen Anwender bei Konzeption und Einsatz von Lösungen für unterschiedlichste Systeme. Vom körpernahen Sensor bis zum Güterzug.



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Smarter Autositz: Wenn die Sitzposition einem Handwischen folgt

Langes Sitzen und wenig Bewegung gehören für Berufskraftfahrer zum Arbeitsalltag. Die Folge: Viele Fahrer haben irgendwann Probleme mit dem Rücken. Gemeinsam mit der Isringhausen GmbH & Co. KG haben Fraunhofer-Forscher deshalb einen Fahrersitz entwickelt, der sich über einfache Handbewegungen in Form und Position anpassen lässt.



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Öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektroautos

Wir suchen Stadtwerke und Energieversorgungsunternehmen, die mit uns eine Ladeinfrastruktur für Elektroautos aufbauen wollen. Dabei bringen wir das Wissen um Kommunikationstechnologien und wie diese zu implementieren sind ein, Strom, Ladestationen und Geschäftsmodell kommen von den Projektpartnern.



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Roboter als Parkhaushelfer

Am Düsseldorfer Flughafen können sich Autofahrer künftig die Parkplatzsuche ersparen: Transportroboter übernehmen das für sie. Das Fraunhofer IML hat das System mitentwickelt. Großes Interesse zeigt auch die Autoindustrie.



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Der Elektromobilität zur Anwendung verhelfen

Bis 2020 sollen 1 Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein. So will es der »Nationale Entwicklungsplan Elektromobilität« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Mit Elektroautos verringern sich die Belastung von Städten und Ballungsräumen mit Schadstoffen, Feinstaub und Lärm und steigert damit die Lebensqualität der Menschen.



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