Damit Menschen, Maschinen und Systeme in Zukunft effizienter interagieren können, muss das Internet taktil werden. Die Fraunhofer-Institutsleiter Professor Albert Heuberger (Fraunhofer IIS), Professor Manfred Hauswirth (Fraunhofer FOKUS) und Professor Thomas Wiegand (Fraunhofer HHI) erklären das Netz der Zukunft.

Immer mehr Geräte, Maschinen und Alltagsgegenstände kommunizieren untereinander. In der Folge wachsen die globalen Datenströme im Internet seit Jahren rasant. Aktuell verdoppelt sich das weltweite Datenvolumen alle zwei Jahre.

Das taktile Internet ist der nächste Innovationssprung, damit Menschen, Maschinen und Systeme effizienter interagieren können. Kennzeichen sind minimale Reaktionszeiten auch bei riesigem Datendurchsatz, höchste Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit.

Ultrakurze Latenzzeiten von unter einer Millisekunde, eine vielfach höhere Datenrate als heutige LTE-Netze, Spitzenübertragungsraten von mehr als zehn Gigabit pro Sekunde, robuste Funkverbindungen bei drastisch geringerem Stromverbrauch: Das sind die Anforderungen an den neuen Mobilfunkstandard 5G, der den Weg das Netz der Zukunft bereiten soll.

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Wie das genau funktioniert, erklären die Fraunhofer-Institutsleiter Professor Thomas Wiegand (Fraunhofer HHI), Professor Albert Heuberger (Fraunhofer IIS), Professor Manfred Hauswirth (Fraunhofer FOKUS) in einem gemeinsamen Interview.

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