Care-O-bot 4 – der Sympathieträger der Roboterfamilie
Modulare, kostengünstige und vielseitig einsetzbare Roboter-Technologie

Er ist ein Vorzeige-Gentleman und dazu auch noch vielseitig einsetzbar. Als Kundenbetreuer oder Pflegekraft kann er dort, wo Fachpersonal fehlt, Lücken füllen und mehr Zeit für menschliche Betreuung ermöglichen. Vor 20 Jahren als Projekt am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA gestartet ist Care-O-Bot 4 ein Beispiel dafür, wie eine langfristige Technologieentwicklung erfolgreich Märkte erobern und Preise ergattern kann.


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Quantenkaskadenlaser identifiziert Medikamente in Sekundenbruchteilen
Den »Fingerabdruck« einer Substanz zuverlässig erkennen

Quantenkaskadenlaser senden Licht im mittleren Infrarotbereich aus. Das macht sie interessant für die Sicherheitstechnik oder die Produktions- und Prozesskontrolle. Denn jede chemische Substanz absorbiert einen bestimmten Anteil infraroten Lichts – ähnlich einzigartig wie ein menschlicher Fingerabdruck. Selbst kleinste Mengen lassen sich schnell identifizieren. Aktuellstes mögliches Anwendungsfeld: Die sichere Medikamentenherstellung.


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Automatisierte Prozessanalyse für Gase und Flüssigkeiten
Gleichzeitige Analyse von bis zu 30 Komponenten

Unseren Wissenschaftlern ist es gelungen, ein Massenspektrometer zu entwickeln, mit dem gleichzeitig sowohl Gase als auch Flüssigkeiten in Echtzeit überwacht werden können. Das Echtzeit-Massenspektrometer ist für den vielfältigen Einsatz in Chemie und Biotechnologie, Pharmazie, Umweltanalyse und Lebensmittelherstellung geeignet und soll branchenspezifisch weiterentwickelt werden.


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Blockchain kann eine Schlüsseltechnologie der Zukunft sein – im Hinblick auf Industrie 4.0 birgt sie großes Potenzial. Prof. Wolfgang Prinz, PhD, stellvertretender Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT, über die Chancen und Risiken der Technologie.


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Ein Interview mit Prof. Dr.-Ing. Thomas Bauernhansl, Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, über die fortschreitende Digitalisierung und den Paradigmenwechsel in der Produktion im Zuge von Industrie 4.0.


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Kognitive Sensorsysteme, Machine Learning-Konzepte und intelligentes Monitoring erschließen neue Märkte und erweitern die Bandbreite der Potenziale für die Zerstörungsfreie Prüfung. Ein Interview mit Prof. Dr.-Ing. Randolf Hanke, Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP und stellvertretender Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS/EZRT, über die Auswirkungen und Chancen der Digitalisierung in der Zerstörungsfreien Prüfung.


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Von Maschinenbau bis Biomedizin – Industrie 4.0 ohne Grenzen
Leistungszentrum für vernetzte, adaptive Produktion in Aachen

Eine individuelle Bearbeitung von Bauteilen oder eine Optimierung der Fertigung während des Produktionsprozesses ist heute oftmals gar nicht oder nur sehr eingeschränkt machbar. Das soll sich in Zukunft ändern: Deshalb arbeitet das Fraunhofer-Leistungszentrum »Vernetzte, adaptive Produktion« an der vollständigen Vernetzung von Maschinen und Sensoren. Welche Diagnose- und Prognosemöglichkeiten sich damit für die Fertigung anspruchsvoller Produkte für unterschiedliche Branchen ergeben, zeigen wir auf der Hannover Messe vom 23. bis zum 27. April.


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Neuer 3D-Scanner arbeitet autonom und in Echtzeit
Langwieriger Anlernprozess entfällt

Unser Forscherteam am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD hat ein neuartiges 3D-Scansystem entwickelt. Die Vision von der Losgröße eins, sprich von der individuellen Fertigung, rückt damit einen großen Schritt weiter in Richtung Wirklichkeit. Im April können interessierte Unternehmen das System auf der Hannover Messe (Halle 6, Stand A30) ausprobieren.


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