Kompakte Laserquelle mit großem Potenzial für unterschiedliche Branchen
Feststoffe, Gase und Flüssigkeiten in Echtzeit identifizieren
Wir haben eine auf Halbleitern basierte Infrarotlaserquelle entwickelt, die nicht größer als eine Streichholzschachtel ist und die eine berührungslose Identifizierung chemischer Substanzen in Echtzeit ermöglicht. Damit eröffnen sich neue Wege für individuelle und innovative Sensorsysteme in der chemischen Industrie – aber auch im Gesundheitsbereich, der Kriminalistik oder der Analyse von Umweltbelastungen.
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Mikroloch-Chip mit Platz für 200 000 Zellen
Unser Team am Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT hat einen Mikroloch-Chip entwickelt, der eine zuverlässige Identifizierung und Charakterisierung von Zellen ermöglicht – und das innerhalb von nur wenigen Minuten. Jetzt suchen wir Projektpartner für die Auftragsentwicklung rund um das Thema Einzelzellanalyse im Hochdurchsatz.

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Fraunhofer-Forscher entdecken Naturstoff für längere und dichtere Wimpern
Ein neuartiges Serum, das Wimpern zum Wachsen bringt, wurde am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP in Potsdam-Golm entwickelt. Es ist wesentlich günstiger als herkömmliche Wimpernseren, sehr gut verträglich und zudem ein reines Naturprodukt. Das Forscherteam um Dr. Joachim Storsberg hat noch viele Pläne und ist auf der Suche nach Projektpartnern.

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Neue Technologien für aktive Implantate
Aktive Implantate sind in der Lage, bestimmte Körperfunktionen eines erkrankten Menschen zu unterstützen und Funktionsstörungen zu kompensieren. Die Energieversorgung aktiver Implantate ist jedoch seit Jahren ein grundsätzliches Problem. Jetzt haben Fraunhofer-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Demonstrator entwickelt, der aktive Implantate drahtlos via Ultraschall mit Energie versorgt.

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Biologische Beschichtung für verträglichere Implantate
Chemiker und Biologen des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB haben eine extrazelluläre Matrix (ECM) entwickelt, die unter anderem die Integration von Implantaten in umliegende Gewebe fördern könnte. Die Forscherinnen und Forscher suchen nun nach Kooperationspartnern, um mit Hilfe der Technologie konkrete Produkte zu entwickeln.

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Individualisierte Strahlentherapie für Krebspatienten
Gemeinsam mit einem Team aus Medizinern, Physikern und Informatikern hat Fraunhofer-Wissenschaftler Professor Karl-Heinz Küfer eine Alternativlösung für herkömmliche Strahlentherapiepläne entwickelt. Eine interaktive und leicht zu bedienende Software verkürzt die Dauer der Strahlentherapieplanung.

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Implantat mit inneren Kanälen und Hohlräumen
Am Fraunhofer IWU wurde ein Implantat mit integrierten funktionalen Kanälen und Hohlräumen entwickelt. Diese können beliebig gestaltet werden und ermöglichen zusätzliche Funktionen. Zum Beispiel eine bessere Fixierung des Implantats oder ein integriertes Medikamentendepot.

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Nachweis von Analyten – Mit bloßem Auge und ohne Markierung
Wir haben eine sehr empfindliche Nachweismethode entwickelt, bei der eine vorherige Markierung des Analyten nicht notwendig ist. Unterschiedlichste Analyten können mit dem bloßen Auge detektiert werden. Gern möchten wir dieses Verfahren gemeinsam mit einem Partner weiterentwickeln und auf dessen spezifische Anwendung anpassen.

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CTCelect: Seltene Zellen zuverlässig aufspüren
Wir bieten schnellere und einfachere Analysen Dank integrierter Durchflusszytometrie mit Zellsorterfunktion und Option zur Einzelzellablage. Um den bestehenden Demonstrator zur Marktreife fortzuentwickeln, suchen wir Endanwender oder Gerätebauer, die an der Vermarktung des CTCelect Systems interessiert sind. Die Funktionalität konnte in Laborexperimenten nachgewiesen werden.

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