Kompakte Laserquelle mit großem Potenzial für unterschiedliche Branchen
Feststoffe, Gase und Flüssigkeiten in Echtzeit identifizieren
Wir haben eine auf Halbleitern basierte Infrarotlaserquelle entwickelt, die nicht größer als eine Streichholzschachtel ist und die eine berührungslose Identifizierung chemischer Substanzen in Echtzeit ermöglicht. Damit eröffnen sich neue Wege für individuelle und innovative Sensorsysteme in der chemischen Industrie – aber auch im Gesundheitsbereich, der Kriminalistik oder der Analyse von Umweltbelastungen.
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Die kleinste Mikromembranpumpe der Welt
Smartpump mit vielen Einsatzmöglichkeiten
Fraunhofer-Forscher in München haben eine ebenso leistungsstarke wie winzige Mikromembranpumpe entwickelt. Mit gerade einmal 25 Quadratmillimeter ist die Pumpe die derzeit kleinste ihrer Art weltweit. Generell ist die Smartpump für alle Anwender interessant, die kleinste Mengen an Flüssigkeiten oder Gasen genau dosieren wollen.
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Mikroloch-Chip mit Platz für 200 000 Zellen
Zahlreiche Anwendungen in der Medizin denkbar
Unser Team am Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT hat einen Mikroloch-Chip entwickelt, der eine zuverlässige Identifizierung und Charakterisierung von Zellen ermöglicht – und das innerhalb von nur wenigen Minuten. Jetzt suchen wir Projektpartner für die Auftragsentwicklung rund um das Thema Einzelzellanalyse im Hochdurchsatz.
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Kognitive Maschinen gehören zu den Innovationen, die einen bedeutenden Einfluss auf Wirtschaft und Gesellschaft haben werden. Informationssysteme mit immer mehr Intelligenz dringen in viele Arbeits- und Lebensbereiche vor. Ein Interview mit Prof. Dr. Stefan Wrobel, Institutsleiter am Fraunhofer IAIS, über die Auswirkungen, Chancen und Risiken der Künstlichen Intelligenz auf die Arbeitswelt.
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Ein neuartiges Serum, das Wimpern zum Wachsen bringt, wurde am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP in Potsdam-Golm entwickelt. Es ist wesentlich günstiger als herkömmliche Wimpernseren, sehr gut verträglich und zudem ein reines Naturprodukt. Das Forscherteam um Dr. Joachim Storsberg hat noch viele Pläne und ist auf der Suche nach Projektpartnern.
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Digitale Druck- und Laserverfahren werden bislang kaum in der Massenproduktion eingesetzt, um Produkte zu individualisieren. Dabei ließen sich mit dieser Kombination Serienprodukte ressourcenschonend und kosteneffizient bis hin zum Unikat individuell gestalten. Dieser Herausforderung nimmt sich das neue Fraunhofer-Leitprojekt »Go Beyond 4.0« an.
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