Mikroloch-Chip mit Platz für 200 000 Zellen
Zahlreiche Anwendungen in der Medizin denkbar
Unser Team am Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT hat einen Mikroloch-Chip entwickelt, der eine zuverlässige Identifizierung und Charakterisierung von Zellen ermöglicht – und das innerhalb von nur wenigen Minuten. Jetzt suchen wir Projektpartner für die Auftragsentwicklung rund um das Thema Einzelzellanalyse im Hochdurchsatz.
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Kognitive Maschinen gehören zu den Innovationen, die einen bedeutenden Einfluss auf Wirtschaft und Gesellschaft haben werden. Informationssysteme mit immer mehr Intelligenz dringen in viele Arbeits- und Lebensbereiche vor. Ein Interview mit Prof. Dr. Stefan Wrobel, Institutsleiter am Fraunhofer IAIS, über die Auswirkungen, Chancen und Risiken der Künstlichen Intelligenz auf die Arbeitswelt.
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Ein neuartiges Serum, das Wimpern zum Wachsen bringt, wurde am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP in Potsdam-Golm entwickelt. Es ist wesentlich günstiger als herkömmliche Wimpernseren, sehr gut verträglich und zudem ein reines Naturprodukt. Das Forscherteam um Dr. Joachim Storsberg hat noch viele Pläne und ist auf der Suche nach Projektpartnern.
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Digitale Druck- und Laserverfahren werden bislang kaum in der Massenproduktion eingesetzt, um Produkte zu individualisieren. Dabei ließen sich mit dieser Kombination Serienprodukte ressourcenschonend und kosteneffizient bis hin zum Unikat individuell gestalten. Dieser Herausforderung nimmt sich das neue Fraunhofer-Leitprojekt »Go Beyond 4.0« an.
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Neue Technologien für aktive Implantate
Drahtlose Energieversorgung via Ultraschall
Aktive Implantate sind in der Lage, bestimmte Körperfunktionen eines erkrankten Menschen zu unterstützen und Funktionsstörungen zu kompensieren. Die Energieversorgung aktiver Implantate ist jedoch seit Jahren ein grundsätzliches Problem. Jetzt haben Fraunhofer-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einen Demonstrator entwickelt, der aktive Implantate drahtlos via Ultraschall mit Energie versorgt.
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Fraunhofer-Forscherinnen und Forscher haben mit ePhos® ein elektrochemisches Verfahren entwickelt, mit dem sich Dünger aus Abwasser gewinnen lässt. Der Reaktor ist jetzt marktreif und gewinnt aus Kläranlagen direkt einsetzbaren Dünger für die Nahrungsmittelproduktion. Das Verfahren ist besonders umweltfreundlich.
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